„Abschiedstour“ – SG-Herren empfangen Obere Dill

Ab 15 Uhr gastiert die SG Obere Dill in der Nanzenbacher FSV-Arena.

Anders als die schon abgestiegenen Hausherren haben die Gäste noch eine realistische Chance auf den Klassenverbleib.

Kreispokal 2014/2015: Endspiel am 13. Mai in Donsbach

Außenseiter Burg fordert Favorit Langenaubach heraus

Am 13. Mai (Mittwoch) stehen sich auf dem Sportgelände des B-Ligisten der SSV Langenaubach und der SSC Burg gegenüber. Anstoß ist um 18 Uhr.

Bereits am 5. Mai (Dienstag), 19 Uhr, gehen die Halbfinalpartien des diesjährigen Reservepokals über die Bühne. Die Sieger der Spiele SSV Langenaubach II – SG Beilstein II sowie TSV Bicken III – SSV Frohnhausen II qualifizieren sich für das Endspiel.

Jetzt für den ersten „HFV-Beachsoccer-Cup“ anmelden!

Der DFB möchte den Beachsoccer in Deutschland populärer machen und hat die Förderung dieser Sportart in seinen Masterplan aufgenommen. Entsprechend nehmen auch die Landesverbände Beachsoccer in ihre Angebotspalette auf.

Der Hessische Fußball-Verband e. V. (HFV) richtet daher am 27. Juni den ersten "HFV-Beachsoccer-Cup" aus. Gespielt wird auf dem Beachsoccerfeld im "Naturerlebnisbad Siegbach" (www.naturbad-siegbach.de) im Fußballkreis Dillenburg. Organisator ist der Verbandsausschuss für Freizeit- und Breitensport.

Turnier ist offen für alle interessierten Teams

Das Tagesturnier ist offen für Teams aus ganz Hessen. Spielerinnen und Spieler ab 18 Jahre sind teilnahmeberechtigt. Sie müssen keinem Fußballverein angehören. Gemischte Teams sind zulässig. Das Teilnehmerfeld ist auf zehn Mannschaften begrenzt. Die Reihenfolge der Anmeldung entscheidet darüber, welches Team einen Startplatz erhält.

Gespielt wird in Anlehnung an die FIFA-Beachsoccer-Regeln. Der Sieger des Turniers qualifiziert sich für einen Regionalentscheid am 25. und 26. Juli, der vom Bayerischen Fußball-Verband organisiert wird. Dort kann das Ticket für die Teilnahme am DFB-Beachsoccer-Cup in Warnemünde im August gezogen werden.

Interessierte Mannschaften können sich beim HFV, Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt am Main, z. Hd. Frau Stephanie Nöthen, Email stephanie.noethen@hfv-online.de unter Angabe folgender Daten anmelden: Name der Mannschaft und Ansprechpartner (mit vollständigen Kontaktdaten).
 
Meldeschluss ist am 31. Mai

Für die Teilnahme ist ein Startgeld von 25,00 € mit der Anmeldung zu entrichten (Frankfurter Sparkasse; IBAN: DE97 5005 0201 0200 3479 18; BIC: HELADEF1822. Als Betreff sind "Teilnahmegebühr Beachsoccer" + Name der Mannschaft anzugeben).

Meldeschluss ist am 31. Mai.

Jüngster JSG-Nachwuchs muss Lehrgeld zahlen

Einer 3:6-Heimniederlage gegen Dietzhölztal folgten weitere Schlappen in Sechshelden (3:7) und gegen Frohnhausen (3:6).

Nach der Vorrunde der mit vier Teams besetzten Gruppe lautet die Bilanz der Schützlinge von Torsten Reeb und Joachim Spahn somit 0 Punkte und 9:19 Tore.

Das nächste Spiel bestreitet Eibach/Nanzenbach am Mittwoch (6. Mai), 16.30 Uhr, in Dietzhölztal.

Die nächste Trainingseinheit findet am Montag (4. Mai) ab 16.30 Uhr auf dem Eibacher Kunstrasenplatz statt. Interessierte Neueinsteiger sind – wie immer – herzlich willkommen.

SG-Senioren: Abstieg in die C-Klasse ist besiegelt

Silas Deis trifft mit Doppelschlag zum Ausgleich

Zwar machte die Truppe von Michael Busch den 0:2-Pausenrückstand durch einen Doppelschlag von Silas Deis (65./80.) wett, in der Endphase schenkte der Gast den Hausherren jedoch noch vier Treffer ein, so dass es für Eibach/Nanzenbach letztlich eine deutliche Schlappe setzte.

Für die SG Kalteiche trafen Marius Krauter (17./90.), Dennis Brassel (28.), Sven Brünsch (81.) und Benjamin Müller (83., 85.).

Nächsten Sonntag Heimspiel gegen Obere Dill

Am kommenden Sonntag (3. Mai) trifft Nord-B-Ligist Eibach/Nanzenbach auf eigenem Platz auf die SG Obere Dill.

So wird der heimische Fußball-Nachwuchs gefördert

Zum Informationsgespräch mit den Trainern waren die KFA-Mitglieder um Martin Seidel eigens nach Eibelshausen gekommen. Während der Kreisfußballwart als Gastgeschenk einen Wettspielball überreichte, stellte Arndt Rübsamen als "dienstältester" Übungsleiter den Gästen die Einrichtung im "Holderbergstadion" vor.

Fördersystem wird bundesweit angewandt

Unterstützt von seinen Trainer-Kollegen Michael Kiefler, Mathias Daum und Manuel Bastian informierte Rübsamen die interessiert lauschenden Besucher ausführlich über das bundesweit einheitliche System der DFB-Stützpunkte. Rübsamen betonte, dass die im DFB-Leistungszentrum beschäftigten Übungsleiter genau dokumentieren müssen, was trainiert wird und wer an den Übungen teilnimmt.

In internen Vergleichsspielen mit den benachbarten DFB-Stützpunkten Marburg und Wetzlar könne man sich über den Leistungsstand der Talente gut informieren; dort würden auch die Spieler für die Regional- und Hessenauswahl ausgesucht.

Nur 40 Jugendliche aus vier Jahrgängen zugelassen

Nach den Vorgaben des DFB sind für einen Stützpunkt nur 40 Jugendliche aus insgesamt vier Jahrgängen zugelassen. So muss man, wenn neu gesichtete Spieler hinzukommen, andere Talente wieder "ausselektieren", was den Verantwortlichen nicht immer leicht falle.

Ferner, so Rübsamen, sind die Stützpunkt-Trainer verpflichtet, pro Jahr jeweils 40 Jugend-Begegnungen in ihrem Bereich zu besuchen, um so neue Spieler für den Stützpunkt zu sichten.

Busch-Truppe trifft auf die SG Kalteiche

Die Schützlinge von Trainer Michael Busch empfangen in Eibach die SG Kalteiche, die als Rang-Elfter noch um die Qualifikation für die neue eingleisige B-Klasse kämpft.

Anstoß auf dem "Krummacker" ist um 15 Uhr.

Ein Zeichen gegen Diskriminierung und Gewalt gesetzt

"Das Thema geht uns alle an!"

Projektleiterin Christine Kumpert konnte zum Auftakt der Kampagne "Nein! zu Diskriminierung und Gewalt" eine Vielzahl von Vereinen aus den Fußballkreisen Dillenburg und Wetzlar sowie zahlreiche "Promi-Gäste" in der "guten Stube" des Herborner Stadtteils willkommen heißen. Der Appell der Geschäftsführerin der Sozialstiftung des Hessischen Fußballs an die fast 200 Zuhörer: "Das Thema geht uns alle an. Wir wollen Sie einladen, Kampagnenpartner zu werden."

Unterstützt von ihrem Kollegen Marcel Stanjek stellte die Kommunikationswirtin und ehemalige Mitarbeiterin des Sportministeriums den interessiert lauschenden Vereinsvertretern die Aktivitäten des "Fair Play Forums" zur Schaffung eines nachhaltigen Netzwerks zur Gewaltprävention in Hessen vor. "Intervention ist wichtig. Prävention ist wichtiger"“, lautete eine der Kernbotschaften, die Kumpert dem Publikum im Rahmen der so genannten "Kick-Off"-Veranstaltung mit auf den Weg gab.

Gewaltvorfälle auf Hessens Sportplätzen minimieren  

Die Geschäftsführerin berichtete, dass sich mittlerweile "fast alle hessischen Top-Vereine" der Kampagne angeschlossen hätten. Außerdem seien zahlreiche "Promis" als Botschafter aktiv. "Wir setzen so nach außen ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung und Gewalt." Kumpert rief die Vereine der beiden Fußballkreise dazu auf, in Zukunft ebenfalls als Botschafter für Fair Play und Respekt aufzutreten – und so dabei mitzuhelfen, die Gewaltvorfälle auf Hessens Sportplätzen zu minimieren.

Dazu bietet das "Fair Play Forum" kostenfreie Workshops an, die in den Clubheimen vor Ort durchgeführt werden. Kern der Workshops ist eine gemeinsam erarbeitete Selbstverpflichtungserklärung. Als Zeichen dafür, dass sie die Kampagne unterstützen, erhalten die beteiligten Vereine unter anderem so genannte "Trikot-Badges" mit dem Kampagnenlogo.

Im Zentrum der "Kick-Off"-Veranstaltung am Montagabend standen zwei Diskussionsrunden, die Dirk Metz – ehemaliger Sprecher der hessischen Landesregierung – moderierte. Metz mahnend: "Wir wollen einen Fußball haben, in dem Fair Play und Teamgeist wichtig sind."

Der Moderator interviewte im Laufe der etwa 80-minütigen Zusammenkunft den Schiedsrichter und Trainer Erkan Özalp, den Vorsitzenden des Sportgerichts der Verbandsligen, Horst-Günther Konle, Herborns Bürgermeister Hans Benner sowie Dieter Weyel, den "Vereinschef" des TSSV Schönbach.

"Bei uns ist die Welt noch in Ordnung"

"50 Prozent der Sportgerichtsverfahren, in denen Diskriminierung und Rassismus eine Rolle spielen, betreffen den Großraum Offenbach und Frankfurt", zeigte Konle auf. Eine Darstellung, die Herborns Bürgermeister Benner bestätigte: "Bei uns", so der Hinweis des Stadtoberhaupts, „ist die Welt, was diese Dinge angeht, noch weitgehend in Ordnung."

Dieter Weyel berichtete über die erfolgreichen Bemühungen des TSSV Schönbach, Flüchtlinge aus Eritrea und Somalia in den Kader der Seniorenmannschaft zu integrieren. Der Hinweis des TSSV-Vorsitzenden: "Die Jungs fühlen sich alle richtig heimisch bei uns."

Schiri und Trainer Erkan Özalp schließlich führte aus, dass er als "Aktiver schon öfter mit Gewalt und Diskriminierung konfrontiert" worden sei. Im Laufe der letzten Jahre sei es "jedoch besser geworden".

Letzteres war offenbar auch Tenor unter den interessiert lauschenden Vereinen, die nach 80 kurzweiligen Minuten wenig Diskussionsbedarf hatten – und nun die Möglichkeit haben, sich als Partner der Kampagne "Nein! zu Diskriminierung Gewalt" anzuschließen.

Kontakt und weitere Informationen: Christine Kumpert, Tel. (069) 677282257, Email christine.kumpert@hfv-online.de. Internet: www.fairplay-hessen.de.

Am Mittwoch: Busch-Elf im Nachholspiel gefordert

Am Mittwoch (22. April) muss die Mannschaft von Trainer Michael Busch zur SG Tringenstein/Oberndorf reisen.

Die Nachholpartie in Tringenstein – zurzeit auf Rang fünf platziert – wird um 19 Uhr angepfiffen. 

0:2! Eibach/Nanzenbach unterliegt Liga-Primus Roßbachtal

SG Eibach/Nanzenbach – SG Roßbachtal 0:2 (0:2)

In einer ausgeglichenen Partie mit verteilten Chancen hatte der Spitzenreiter aus Roßbachtal am Ende den Erfolg auf seiner Seite.

Die Gäste hatten zwar spielerische Vorteile, doch die Platzherren wehrten sich tapfer, gerieten aber schon in der 11. Minute durch Artur Diede in Rückstand, dem sie dann hinterher laufen mussten.

Kaan Aktas trifft zum 2:0-Endstand

Nur eine Minute vor der Pause legte dann Kaan Aktas zum 2:0 nach, das schon den Endstand bedeutete, denn im zweiten Abschnitt tat sich nicht mehr viel auf beiden Seiten.