Restrundenvorbereitung: TSV-Senioren planen drei Testspiele

Am 11. Februar (Samstag), 14 Uhr, muss die Noriega-Truppe als Gast der SG „RoSi“ in Simmersbach „ran“.

Für Sonntag (19. Februar), 14.30 Uhr, plant der TSV Eibach einen freundschaftlichen Vergleich auf dem heimischen „Krummacker“ gegen die SG Hammerweiher.

Am Samstag (25. Februar), 15 Uhr, wird schließlich die Partie in Friedensdorf angepfiffen.

Abgerundet wird das Vorbereitungsprogramm durch die Teilnahme an den Dillenburger Hallen-Stadtmeisterschaften: Die vom SSV Donsbach und vom VDFV ausgerichteten Titelkämpfe gehen am 12. Februar in der Sporthalle des Herborner Johanneum-Gymnasiums über die Bühne.

Fußball-C-Liga: Trainingsauftakt des TSV 1951 Eibach

Los geht’s am Samstag (21. Januar); der Startschuss für die erste Übungseinheit auf dem  "Krummacker" fällt um 16 Uhr.

Nach dem Training besteht die Gelegenheit, beim traditionellen "Wintergrillen" des Turn- und Sportvereins auf dem Sportgelände zu verweilen.

Dillkreis-Vereine können Anwärter für Schiri-Neulingslehrgang melden

Die Ausbildung interessierter Einsteigerinnen und Einsteiger findet zwischen dem 3. und 15. Februar im Domizil des Gruppenligisten RSV Büblingshausen statt.

Der Wetzlarer Schiri-Ausschuss wird die Veranstaltung durchführen, sobald etwa 15 Anmeldungen vorliegen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich am 3. Februar (Freitag, abends), 4. Februar (Samstag, vor- und nachmittags), 11. Februar (Samstag, vor- und nachmittags) sowie am 15. Februar (Mittwoch, abends). Am letzten Lehrgangstag wird die obligatorische Abschlussprüfung durchgeführt.

Zwischen den Zusammenkünften sollen die Lehrgangsbeteiligten in selbstständiger Bearbeitung das E-Learning-Programm absolvieren.

Anmeldungen sind auf der Homepage des Hessischen Fußball-Verbands (www.hfv-online.de) im Bereich „spielbetrieb-talentfoerderung“ möglich.

Der nächste Schiedsrichter-Neulingslehrgang im Fußballkreis Dillenburg findet erst im August dieses Jahres statt.

In Eibach: „Wintergrillen“ am TSV-Sportheim

Mitglieder, Freunde und Förderer des Turn- und Sportvereins sind ab 19 Uhr am Sportheim auf dem "Krummacker" herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl und eine musikalische Untermalung ist gesorgt.

Kinder-Disco mit Stockbrot und Bratwurst

Bereits um 17.30 Uhr beginnt an gleicher Stelle eine "Kinder-Disco"; auf die kleinen und großen Besucher warten Stockbrot und Bratwurst.

39. Winterpokal bietet „prima Werbung für den Hallenfußball“

"Doppel-Triumph" für den TSV Bicken

59 Mannschaften hatten in der „guten Stube“ der Oranienstadt den Wettstreit um vier zu vergebende Trophäen sowie attraktive Geld- und Sachpreise aufgenommen. Am Ende feierte der TSV Bicken mit dem Gewinn der inoffiziellen Hallen-Kreismeisterschaft bei den Senioren und Junioren einen „Doppeltriumph“. 2017er-Winterpokal-Sieger der Frauen ist die SG Eschenburg; den Wettstreit der Alten Herren entschieden die „Oldies“ des SSV Dillenburg für sich.

„Mit über 35 weiß man einfach, wie man miteinander Fußball spielt“, kommentierte SSV-Spielführer Carsten Rinn den Turniersieg der Oranienstädter, die im Endspiel des mit sieben Teams besetzten Alt-Herren-Wettbewerbs den SSV „Edelweiß“ Medenbach mit 3:1 niederhielten. Rang drei belegte die SG Dietzhölztal, die das „kleine Finale“ mit 5:4 nach Neun-Meter-Schießen gegen die SG Hirzenhain/Lixfeld gewann.

Eschenburger Trainerin ist "stolz" auf ihre Mädels

Nahezu „blütenweiß“ war die Weste, mit der sich die Damen des Regionsoberligisten SG Eschenburg den Winterpokal der Frauen sicherten. Den Vorrundenerfolgen gegen Frohnhausen (5:0), den ESV Herborn II (1:0) und den TSV Fleisbach (5:0) ließ die Mannschaft von Spielertrainerin Janea Gombel einen 3:0-Halbfinal-Erfolg gegen den VfL Fellerdilln. Im Endspiel setzte sich Eschenburg schließlich gegen Turnierfavorit FSG Haigerseelbach/Langenaubach mit 3:1 durch. SG-Coach Janea Gomel, auch zur besten Feldspielerin gewählt, begeistert: „Ich bin richtig stolz auf meine Mädels.“ Den dritten Rang unter acht teilnehmenden Teams sicherte sich der VfL Fellerdilln nach einem 3:1-Sieg im Neun-Meter-Schießen gegen den TSV Fleisbach.

Ein Treffer von Ertugrul Gündüz sorgte im Junioren-Endspiel zwischen dem TSV Bicken und der SG Eschenburg für die Entscheidung zugunsten des Verbandsliga-Nachwuchses. Trotz der 0:1-Final-Niederlage konnte SG-Trainer Sebastian Dietrich dem zweiten Platz viel Gutes abgewinnen: „Wir haben mit einem jungen Team ein sehr gutes Turnier gespielt.“ Mit dem knappen Endspiel-Erfolg nahm Bicken zugleich Revanche für die klare 0:6-Schlappe, die man im Finale des Vorjahreswettbewerbs gegen denselben Gegner hatte einstecken müssen. Den dritten Rang unter 12 beteiligten Mannschaften heimste der FC Aar II ein, der im „kleinen Finale“ mit 4:3 nach Neun-Meter-Schießen gegen den SSV Wissenbach die Oberhand behielt.

Winterpokal-Sieger hat "Spaß und keine Verletzten"

„Highlight“ des 2017er-Winterpokals war schließlich das Finale des Senioren-Wettbewerbs, in dem sich nicht unerwartet die Verbandsligisten TSV Bicken und SSV Langenaubach gegenüberstanden. TSV-Coach Marcel Cholibois nahm den hart erkämpften 3:1-Endspiel-Erfolg hocherfreut zur Kenntnis: „Wir hatten Spaß und keine Verletzten, das macht den Erfolg umso schöner“, freute sich der Bickener Übungsleiter über den Gewinn des Alois-Plescher-Winterpokals. Auf dem dritten Rang landete Kreisoberligist SSC Burg, der in der Partie um die Ränge drei und vier gegen den SSV Sechshelden knapp mit 4:3 die Oberhand behielt. Winterpokal-Gewinner TSV Bicken stellte mit Natnael Tega auch den besten Feldspieler des mit 32 Mannschaften besetzten Traditionswettbewerbs. Bester Torwart war Daniel Podzimowski (SSV Langenaubach); den Preis für den Torschützenkönig heimste der Burger Leon Wirtz mit sieben Treffern ein. Der Fairnesspreis ging an den A-Ligisten SV Oberscheld.

Dillenburger Stadtmeisterschaften: Die Spielpläne stehen fest

Alt-Herren-Wettstreit läutet den Turniertag ein

Der Turniertag beginnt um 10.30 Uhr mit dem AH-Wettstreit, bei dem fünf Mannschaften im Modus „Jeder gegen jeden“ den 2017er-Titelträger ermitteln. Die Siegerehrung ist für 12.45 Uhr vorgesehen.

Der Spielplan im Überblick – 10.30 Uhr: SG Donsbach/Burg – SSV Dillenburg. 10.42 Uhr: SG Eibach/Nanzenbach – SSV Frohnhausen. 10.54 Uhr: SV Niederscheld – SG Donsbach/Burg. 11.06 Uhr: SSV Dillenburg – SG Eibach/Nanzenbach. 11.18 Uhr: SSV Frohnhausen – SV Niederscheld. 11.30 Uhr: SG Donsbach/Burg – SG Eibach/Nanzenbach. 11.42 Uhr: SSV Dillenburg – SSV Frohnhausen. 11.54 Uhr: SG Eibach/Nanzenbach – SV Niederscheld. 12.06 Uhr: SSV Frohnhausen – SG Donsbach/Burg. 12.18 Uhr: SV Niederscheld – SSV Dillenburg.

Senioren kicken in zwei Gruppen ums Weiterkommen

Ab 13 Uhr spielen dann an gleicher Stelle die Senioren-Teams ihren neuen Stadtmeister aus. Neun Mannschaften kicken in einer Fünfer- und in einer Vierer-Gruppe um den Einzug in die Halbfinal-Partien, die ab 17.10 Uhr angepfiffen werden sollen. Das Endspiel ist auf 17.55 Uhr terminiert.

Der Spielplan im Überblick – 13 Uhr: SSV Frohnhausen – Türk Dillenburg (Gruppe A). 13.13 Uhr: SSV Dillenburg – SSV Donsbach (B). 13.26 Uhr: SV Oberscheld – SV Niederscheld (A). 13.39 Uhr: FSV Nanzenbach – TSV Eibach (B). 13.52 Uhr: FSV Manderbach – SSV Frohnhausen (A). 14.05 Uhr: Türk Dillenburg – SV Oberscheld (A). 14.18 Uhr: SSV Donsbach – FSV Nanzenbach (B). 14.31 Uhr: SV Niederscheld – FSV Manderbach (A). 14.44 Uhr: SSV Frohnhausen – SV Oberscheld (A). 14.57 Uhr: SSV Dillenburg – FSV Nanzenbach (B). 15.10 Uhr: Türk Dillenburg – SV Niederscheld (A). 15.23 Uhr: SSV Donsbach – TSV Eibach (B). 15.36 Uhr: SV Oberscheld – FSV Manderbach (A). 15.49 Uhr: SV Niederscheld – SSV Frohnhausen (A). 16.02 Uhr: TSV Eibach – SSV Dillenburg (B). 16.15 Uhr: FSV Manderbach – Türk Dillenburg (A).

1. Halbfinale, 17.10 Uhr: 1. Gruppe A – 2. Gruppe B. 2. Halbfinale, 17.21 Uhr: 2. Gruppe A – 1. Gruppe B. Spiel um Platz 3, 17.40 Uhr: Verlierer HF 1 – Verlierer HF 2. Finale, 17.55 Uhr: Sieger HF 1 – Sieger HF 2.   

Städtischer Ehrenamtspreis: TSV schlägt seinen Jugendleiter vor

Stadt Dillenburg: „Jury-Termin im Januar 2017“

Wie die Jury der Oranienstadt dem geschäftsführenden Vorstand des C-Ligisten dieser Tage mitteilte, habe man „aus terminlichen Gründen“ im ausklingenden Jahr 2016 keine Entscheidung über die eingereichten Vorschläge mehr treffen können. Der Jury-Termin sei nunmehr „für Januar 2017 vorgesehen“.

Joachim Spahn, Vorsitzender des TSV Eibach, hatte Reeb für die Auszeichnung vorgeschlagen, weil sich der JSG-Gesamtjugendleiter „mit großem Erfolg dem Aufbau von neuen Bambini- und F-Jugend-Mannschaften“ der Jugendspielgemeinschaft Eibach/Nanzenbach gewidmet habe. Spahn rückblickend: „Vor der Saison 2014/2015 gingen beide Vereine mit einer neuen G-Jugend-Mannschaft an den Start, deren Kader damals sieben Spieler zählte.“ Heute umfasse das Aufgebot 35 (!) Jungen und Mädchen, die in insgesamt drei Teams aktiv seien – mit weiter steigender Tendenz.

Vorstand: „Aus der Vereinsarbeit nicht wegzudenken“

Der Jugendleiter arbeite „mit großem Einsatz im Vorstand des TSV Eibach mit“ und habe „einen hervorragenden Draht zu den Kindern und Eltern“. Die Überzeugung des Eibacher Vereinsvorsitzenden: „Torsten Reeb ist aus der Vereinsarbeit sowie aus dem Führungsgremium nicht mehr wegzudenken.“

Über die Empfehlungen der Jury wird im Magistrat der Oranienstadt abschließend entschieden. Die Gewinner des Dillenburger Ehrenamtspreises werden u.a. mit der „Catharina-Helena-Dörrien“-Medaille geehrt.

Das 2016er-„Patenmodell“ der Dillkreis-Schiris „steht“

Monatelang hatte der Herborner Funktionär, der das mittlerweile vielerorts kopierte Projekt zu Beginn der Saison 2005/2006 ins Leben gerufen hatte, nach „Paten“ für jeden Absolventen der Schiri-Ausbildung gesucht. Jetzt konnte der „Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit“ (BfÖ) im Dillenburger Kreisschiedsrichterausschuss endlich „Vollzug“ melden.

Im Zuge des Patenmodells wird den Anfängern für die Dauer von mindestens 12 Monaten ein erfahrener Referee zur Seite gestellt. Denn, die Erfahrung zeigt: Wer länger als zwei Jahre Schiri bleibt, hält den Schiedsrichtern meist über Jahrzehnte hinweg die Treue.

Die Paten betreuen den gerade ausgebildeten Unparteiischen insbesondere während der ersten Spielleitungen und können bei kritischen Situationen vor Ort klärend zugunsten des jungen Schiedsrichters eingreifen.

Ziel des Patenmodells ist es, die hohe Zahl der Anfänger zu senken, die in den ersten eineinhalb Jahren nach dem Absolvieren des Neulingslehrgangs die Pfeife aus Frust und Ärger oder wegen fehlender Motivation und dem Nichtvorhandensein eines persönlichen Ansprechpartners aus den Reihen der Schiedsrichtervereinigung wieder aus der Hand legen und der schwarzen Zunft so trotz aufwendiger Ausbildung frühzeitig verloren gehen.

Der frühe Verlust der Anfänger führt zu einer hohen Fluktuation gerade im Bereich der jüngeren Unparteiischen der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg, zum eventuellen Verlust möglicher förderungswürdiger Talente, zu einer Alterslücke im Bereich der 25- bis 40-jährigen Unparteiischen und schließlich zu einer Überalterung der Vereinigung.

Ältere Schiris sind als „Paten“ besonders geeignet

Besonders geeignet, das Amt des Schiedsrichter-Paten zu übernehmen, sind passive Mitglieder der Schiedsrichter-Vereinigung, aber auch ältere aktive Unparteiische, die aus eigener Erfahrung wissen, wie schwer ihnen selbst der Einstieg in das Hobby des Schiedsrichters fiel und die sich damals selbst eine entsprechende Unterstützung erhofft hätten.

Zum Ausklang des alten Kalenderjahres dankte Spahn daher vor allem den erfahrenen Referees, die durch die Übernahme einer „Betreuung“ zum Gelingen des 2016er-Patenmodells beitragen wollen. Einige ältere Unparteiische hätten sich sogar bereit erklärt, bis zum Ende der laufenden Meisterschaftsrunde mehrere „Anfänger“ zu betreuen. Der Schiri-„ÖMi“ anerkennend: „Dieser Einsatz ist wirklich vorbildlich und aus Sicht unserer Vereinigung Gold wert.“

Mehr Infos zum Patenmodell: www.sr-dill.de.

Winterpokal: 59 Mannschaften kicken ab 3. Januar um vier Titel

Zur Freude des ausrichtenden Dillenburger Fußballausschusses steht die Ausspielung der inoffiziellen Hallen-Kreis-Meisterschaft bei den heimischen Vereinen weiter hoch im Kurs: Insgesamt 59 Mannschaften haben für die vier Wettbewerbe ihre Meldung abgegeben; zwei Teams stehen auf der Warteliste.

Die Vorrundenbegegnungen der Senioren, die 2017 zum 39. Mal den Winterpokalsieger ausspielen, gehen am 3., 4. und 5. Januar (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag), jeweils ab 17 Uhr, über die Bühne. Die 32 Teams kicken in acht Vierergruppen um den Sprung in die Endrunde, die auf Sonntag (8. Januar/12 Uhr) terminiert ist – und für die sich 12 Mannschaften qualifizieren.

In drei Vierergruppen kicken am 3. und 4. Januar (Dienstag und Mittwoch, jeweils ab 17 Uhr) 12 Junioren-Teams ums Weiterkommen. Die Endrunde des 32. Junioren-Winterpokals steigt am Freitag (6. Januar) ab 18 Uhr.

Für den Wettbewerb der Alt-Herren-Mannschaften, der am Samstag (7. Januar) ab 11 Uhr über die Bühne geht, haben bisher sieben Teams ihre Meldung abgegeben. Ein Team wird noch gesucht.

Ebenfalls am Samstag (7. Januar) findet der Winterpokal der Frauen statt, bei dem acht Mannschaften in zwei Vierergruppen um den Sprung in die Finalrunde kicken. Der Startschuss für die Hallen-Titelkämpfe der Damen fällt um 15 Uhr.

Schauplatz des "Alois-Plescher-Futsal-Winterpokals" ist erneut die Dillenburger Nassau-Oranien-Halle. Dank der Unterstützung der Sparkasse Dillenburg und der Hachenburger Brauerei kann der ausrichtende Kreisfußballausschuss interessante Geld- und Sachpreise ausschütten.

Die Einteilung der Vorrundengruppen in der Übersicht:

SeniorenGruppe 1: VfL Fellerdilln 1, SV Gusternhain, ESV Herborn 2, Eintracht Haiger 1. Gruppe 2: SSV Langenaubach, SV Niederscheld, SG Dietzhölztal, FSV Manderbach. Gruppe 3: SG Beilstein, TSV Bicken 2, SG Sinn/Hörbach, SG Kalteiche. Gruppe 4: SSC Burg, VfL Fellerdilln 2, TuS Driedorf, SSV Dillenburg. Gruppe 5: TSV Steinbach, SV Oberscheld, SG Hirzenhain/Lixfeld, SG Obere Dill. Gruppe 6: TSV Bicken 1, SSG Breitscheid, ESV Herborn 1, SSV Wissenbach. Gruppe 7: SG Eschenburg, SSV Medenbach, SG Roßbachtal, SV Uckersdorf. Gruppe 8: SG Aartal, SSV Donsbach, SSV Sechshelden, TSSV Schönbach.

Hinweis: Die acht Erstplatzierten und die vier besten Zweitplatzierten qualifizieren sich für die Endrunde.

JuniorenGruppe 1: TSV Bicken, SSV Dillenburg, JSG Haiger/Sechshelden, SG Aartal. Gruppe 2: SG Sinn/Hörbach, TSV Steinbach, JFV FC Aar 1, SG Dietzhölztal. Gruppe 3: JFV FC Aar 2, SSV Wissenbach, JSG Eschenburg, SSV Donsbach.

Hinweis: Die drei Gruppensieger, die drei Gruppenzweiten und beiden besten Gruppendritten qualifizieren sich für die Endrunde.

Alte Herren (Ü35)Gruppe A: SV Niederscheld, SG Eschenburg, SSV Dillenburg, SSV Medenbach. Gruppe B: SSV Donsbach, SG Hirzenhain/Lixfeld, SG Dietzhölztal.

Hinweis: Für die Gruppe B wird noch ein Team gesucht!

FrauenGruppe A: ESV Herborn 1, FSG Haigerseelbach/Langenaubach, VfL Fellerdilln, TSSV Schönbach. Gruppe B: SSV Frohnhausen, SG Eschenburg, TSV Fleisbach, ESV Herborn 2.