„Ehemaligentreffen“ im Dorfgemeinschaftshaus

Im Zuge des "Ehemaligentreffens", das alle zwei Jahre über die Bühne geht, sollen unter anderem treue Mitglieder ausgezeichnet werden.

Beginn der Zusammenkunft ist um 16.30 Uhr. Für das leibliche Wohl und ein kleines Rahmenprogramm ist gesorgt.

„66er“ gastieren auf dem Eibacher „Krummacker“

Die Kicker aus dem Haigerer Stadtteil haben bisher 16 Zähler auf ihr Konto "schaufeln" können, der gastgebende Turn- und Sportverein hat 12 Punkte weniger eingefahren.

Anstoß auf dem Kunstrasenplatz des Dillenburger Stadtteils ist um 14.30 Uhr. 

Dillkreis-Fußballer ehren René Hartmann

Die Verleihung durch Lahn-Dill-Landrat Wolfgang Schuster und durch den heimischen Kreisehrenamtsbeauftragten Martin Seidel beginnt um 18 Uhr.

0:2! TSV-Senioren ziehen in Wissenbach den Kürzeren

SSV Wissenbach – TSV Eibach 2:0 (1:0): Wissenbachs Pressewart Sebastian Hain sprach von Einbahnstraßenfußball.

Nach zwei Niederlagen in Folge kehrte Wissenbach mit einem Pflichtsieg in die Erfolgsspur zurück. Der selbst gefoulte Mark Lang brachte seine Farben mit dem zwölften Saisontreffer in Front (35.).

Pfostenschuss – TSV im Pech!

Yannik Müller vereitelte die beste Eibacher Chance, indem er einen Schuss an den Pfosten lenkte (60.).

Michael Reeh machte den Sack kurz darauf zu (70.). Ein Sonderlob verdiene sich der Unparteiische Mario Pfeiffer (ESV Herborn) für eine souveräne Spielleitung.

C-Liga: SG Hammerweiher siegt auf dem „Krummacker“ 3:1

Die Truppe von Trainer Paco Noriega unterlag dem C-Liga-Zweiten mit 1:3 (1:2).

Michael Kahl schoss den Gast nach vier Minuten mit 1:0 in Front.

Daniel Eckstein trifft zum zwischenzeitlichen Ausgleich

Dem Ausgleich für den Turn- und Sportverein durch Daniel Eckstein (25.) folgte in der 32. Minute die erneute Gäste-Führung durch Dennis Schüler.

Das Tor zum 3:1-Endstand für die SG Hammerweiher erzielte Felix Noriega-Chaparro eine knappe Viertelstunde vor dem Abpfiff (76.)  

„Eibayerischer Abend“ im Dorfgemeinschaftshaus

Los geht’s um 20 Uhr; ab 20.30 Uhr wird „Live-Musik“ geboten. Zünftige „Wiesn-Kleidung“ ist willkommen; für das leibliche Wohl der Freunde, Mitglieder und Förderer des Turn- und Sportvereins ist bestens gesorgt.

Knappe Auswärtsniederlage für Eibacher Senioren

Am Sonntag (7. Oktober) sind die TSV-Senioren erneut gefordert: Ab 15 Uhr trifft der Turn- und Sportverein auf dem heimischem Krummacker auf die SG Kalteiche II.

Tringenstein/O. – Eibach 1:0 (1:0): In der Fußball-C-Liga Dillenburg hat die SG Tringenstein/Oberndorf am Donnerstagabend ihr Heimspiel gegen den TSV Eibach mit 1:0 (1:0) gewonnen.

Den Treffer des Abends erzielte Christian Bender (4.) per Kopfball nach einer Ecke. Bender (80.) setzte in der Schlussphase außerdem einen Kopfball an die Latte.

Ansonsten habe das Spiel nicht berauscht, war im Vereinsheim zu erfahren.

Kurios: Bevor ein Freistoß ausgeführt werden konnte, sah ein Akteur der Gastgeber erst Gelb und dann Gelb-Rot wegen Spielverzögerung (57.).

Bei den Gästen musste ein Akteur in der 77. Minute mit Gelb-Rot vom Platz.

Schiri aus Leidenschaft: Rolf Weichbold macht „die 1000 voll“

Weichbold – ein Schiedsrichter aus Leidenschaft – hatte im März 2001 aus eigenem Antrieb die Prüfung abgelegt.

Bei der Auszeichnung des gelernten Bäckers für seine 750. Spielleitung vor einigen Jahren brachte es "Ex-KSO" Florian Kunz treffend auf den Punkt: "Wir sind stolz und froh, Dich in unseren Reihen zu haben."

Lange Jahre pfiff Rolf Weichbold für den SSV Simmersbach, dem er immer noch treu verbunden ist. Heute ist der passionierte Fotograf und Hunde-Liebhaber für den Kreisoberligisten SSV „Oranien“ Frohnhausen aktiv.

Weichbold, der sich selbst als "Schiedsrichter mit Leib und Seele" bezeichnet, war zunächst aktiver Fußballer des FV Wiesenbach, der Spielvereinigung Eisenhausen, des SSV Frohnhausen und des SSV Simmersbach. 2001 absolvierte Rolf Weichbold (55) dann seine Schiri-Prüfung – und bedauert heute, "so spät" als Unparteiischer "angefangen zu haben". Heute pfeift der Referee des SSV Frohnhausen Spiele bis zur Kreisoberliga.

Der gelernte Bäcker ist stets bereit, kurzfristig als Spielleiter einzuspringen, wenn der ursprünglich angesetzte Schiedsrichter einmal nicht kann. Ein Engagement, das in Zeiten drohenden Schiri-Mangels im heimischen Raum besonders hervorzuheben ist.

Für die heimische Schiedsrichtervereinigung und den KSA Dillenburg ist die 1000. Spielleitung mit der Hoffnung verbunden, dass der "Vize-Chef" der Dill-Schiris "so "bleibt, wie er ist" – und dass er mit dem demselben Elan weiter macht.

Rolf Weichbold gehört seit Juli 2014 dem Führungsgremium der heimischen Referees an – zunächst als Beisitzer und seit Herbst 2015 als stellvertretender Schiri-Obmann.

Im KSA Dillenburg fungiert der Simmersbacher als Ansetzer zahlreicher Spiel- und Altersklassen. "Auch dieses Amt führt Rolf Weichbold mit einem sehr hohen Maß an Zuverlässigkeit, Engagement, Weitsicht und Enthusiasmus aus", so seine Kollegen vom Kreisschiedsrichterausschuss anerkennend.

Die offizielle Ehrung Weichbolds für über 1000 Spielleitungen ist bereits terminiert: Die Auszeichnung soll am 2. Dezember vor dem A-Liga-Spiel zwischen dem VfL Fellerdilln und dem SV Gusternhain erfolgen.

Text: Joachim Spahn/Foto: privat

TSV kassiert 1:9-Heimniederlage – Nachholspiel terminiert

Die zweite Vertretung des Kreisoberligisten behielt auf dem "Krummacker" deutlich mit 9:1 die Oberhand.

Unterdessen wurde das aus Witterungsgründen abgesagte Nachholspiel bei C-Liga-Schlusslicht Tringenstein/Oberndorf neu terminiert.

Die Partie findet am Donnerstag (4. Oktober) in Tringenstein statt; los geht’s um 19 Uhr.

Die Schiedsrichtervereinigung trauert um Werner Sommer

Als der Referee des SV Eisemroth 2013 im Rahmen einer Pflichtsitzung für mehr als 1250 Spielleitungen geehrt wurde, brachte der damalige SV-Vorsitzende Klaus-Dieter Schäfer Sommers Verdienste so auf den Punkt: „Du warst immer da, wenn Dich der SV Eisemroth und der Fußball gebraucht haben. Schäfer anerkennend: „Auf Werner war immer Verlass.“

Werner Sommer hatte sich am 1. November 1976 den Dillkreis-Schiris angeschlossen und leitete Spiele bis zur Bezirksliga. Als der Siegbacher seine Prüfung ablegte, stand die Schiedsrichtervereinigung Dillenburg noch unter der Leitung von KSO Friedhelm Stürtz und Kreislehrwart Heinz Nix.

In seiner jahrzehntelangen Schiri-Laufbahn blieb der Verstorbene seinem Heimatverein immer treu. „Ich habe viele Schiedsrichter kommen und gehen sehen. Doch Werner hat immer zu uns gestanden“, berichtete Klaus-Dieter Schäfer.

Bevor er sich für das Amt des Schiedsrichters zur Verfügung gestellt hatte, jagte Werner Sommer für „seinen“ SV Eisemroth aktiv dem runden Leder nach und versuchte als Verteidiger, Torerfolge des jeweiligen Gegners zu verhindern. In über 500 Spielen streifte er sich das Trikot seines Heimatvereins über.

Werner Sommer, der der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg zuletzt als passiver Unparteiischer angehört hatte, ist 73-jährig verstorben und wurde am 20. September in Eisemroth zu Grabe getragen.

Das Beileid der heimischen Unparteiischen gilt den Angehörigen, Verwandten und Freunden. Die Schiedsrichtervereinigung Dillenburg wird Werner Sommer ein ehrendes Andenken bewahren.