JSG-Bambini-Kids: Einteilung der Restrundengruppen „steht“

Der Nachwuchs der JSG Eibach/Nanzenbach trifft in der Gruppe 4 auf die JSG Dietzhölztal 2, Haiger/Sechshelden und den SSV Frohnhausen.

Restrundenstart ist für den 15. April geplant

Die zweite Hälfte der Freiluft-Saison 2014/2015 beginnt am 15. April. Gespielt wird mit Hin- und Rückspiel, so dass Eibach/Nanzenbach sechs Partien zu absolvieren hat.

Die genaue Abstimmung der Austragungstermine zwischen den beteiligten Mannschaften erfolgt bei den Rundentagungen am 14. März (Samstag) ab 10.30 Uhr im Domizil des SSV Medenbach und am 28. März (Samstag) ab 10.30 Uhr im Sportheim des SSV Sechshelden.

Eibach/Nanzenbach auswärts gefordert – „Aus“ für die Reserve

Die Mannschaft von Trainer Michael Busch muss diese Begegnung – und den Rest der Saison 2014/2015 – ohne Stammkeeper Björn Hartmann bestreiten, der sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat.

In einer Sondersitzung am Donnerstagabend haben die beiden Vorstände der an der SG beteiligten Mannschaften unterdessen beschlossen, die Reservemannschaft wegen Spielermangels vom laufenden Spielbetrieb zurück zu ziehen.

Anstoß der sonntäglichen Partie zwischen der SG Obere Dill und Eibach/Nanzenbach in Offdilln ist um 15 Uhr.

Schiedsrichterausschuss ehrt Udo Schmidt und Joachim Spahn

Kreis-Schiri-Obmann Florian Kunz dankte Udo Schmidt für 25-jährige Treue zur "schwarzen Zunft". Der 43-jährige Unparteiische hatte sich 1990 den Referees angeschlossen und ist für den TSV Offenbach aktiv. Udo Schmidt, der auch seine Kinder Svenja und Mario zum Einsatz an der Pfeife hat motivieren können, pfeift Partien bis zur Kreisoberliga.

Seit 1995 als Schiri aktiv

1995 den Weg zur Schiedsrichtervereinigung Dillenburg gefunden hat Joachim Spahn. Den Unparteiischen des TSV Eibach konnte Florian Kunz für 20-jährige Mitgliedschaft mit der "Goldenen Ehrennadel" der heimischen Schiris  auszeichnen.

Spahn ist seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten als Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit auch Mitglied des Kreisschiedsrichterausschusses. Der Eisemrother, der sich im KSA Dillenburg unter anderem auch um das Patenmodell kümmert, darf Spiele bis zur Kreisoberliga leiten und wird in Zukunft auch als Beobachter aktiv sein.

Die Ehrung der beiden Unparteiischen hatte ursprünglich im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Februar vorgenommen werden sollen und konnte am Freitagabend im "Germania"-Domizil nachgeholt werden.

Nachholspiel in Tringenstein neu terminiert

Die Begegnung soll nun am 2. April (Donnerstag) stattfinden. Anstoß ist um 19 Uhr.

TSV-Candle-Light-Dinner schreibt „Erfolgsstory“

Premiere im Februar 2009

Im Februar 2009 hatte das "Abendessen bei Kerzenschein" in der "guten Eibacher Stube" Premiere gefeiert. Damals konnte der Turn- und Sportverein etwa 50 Gäste willkommen heißen.

Zur siebten Auflage am vergangenen Wochenende folgten über 90 Mitglieder, Freunde, aber auch andere Interessierte der Einladung ins festlich dekorierte und bis auf den letzten Platz besetzte Dorfgemeinschaftshaus. Einige Gäste waren sogar aus dem benachbarten Nordrhein-Westfalen angereist.

Topveranstaltung des Sportvereins

"Das Candle-Light-Dinner hat sich zu den Topveranstaltungen des Sportvereins entwickelt", machte Carsten Hartmann deutlich und dankte vor allem seinem Vorstandskollegen Carl H. Liebrecht. Auf Initiative des Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitglieds war die Veranstaltung einst ins Leben gerufen worden.

Viel Beifall für ihre Darbietungen erntete die Berghausener Formation "Becker und Becker", zu deren Klängen bis weit in die Nacht hinein das Tanzbein geschwungen werden konnte.

Erlös für den Kunstrasenplatz

Den Erlös des Abends wird der Turn- und Sportverein verwenden, um das Darlehen zu zahlen, das man für den Bau des Kunstrasenplatzes vor neun Jahren hatte aufnehmen müssen.

Schiedsrichter-Neulingslehrgang erfolgreich abgeschlossen

Nach sechs Zusammenkünften nahm die 2015er-Ausbildungsveranstaltung der SR-Vereinigung Dillenburg am Sonntagmittag einen erfolgreichen Abschluss. 14 Lehrgangsabsolventen werden fortan für Vereine aus dem Landstrich an der Dill, zwei weitere für Clubs aus dem Nachbarkreis Wetzlar pfeifen. Ein Anwärter auf das Schiedsrichter-Amt wird noch eine Nachprüfung absolvieren müssen.

Schiri-Ausschuss geht neue Wege

Das von Verbandsseite propagierte "Jahr des Schiedsrichters" war für den Kreis-Schiri-Ausschuss Grund genug gewesen, einmal neue Wege zu beschreiten und den Neulingslehrgang mit Teilnehmern zwischen 13 und 57 Jahren zentrumsnah im Mehrgenerationenhaus der Arbeiterwohlfahrt und nicht, wie sonst üblich, in einem außerhalb gelegenen Sportheim durchzuführen.   

Unter Leitung von Sebastian Müller, Lehrwart im KSA Dillenburg, und seines Vorgängers Roland Horschitz waren die Jugendlichen und Erwachsenen in die Geheimnisse der 17 Fußball-Regeln eingeführt worden. Neben einem Lauftest auf dem Gelände des Herborner Rehbergstadions musste auch die obligatorische Abschlussprüfung erfolgreich absolviert werden.

KSO hofft auf langen Verbleib

"Es wäre schön, wenn Ihr möglichst lange dabei bleibt", rief Florian Kunz den frisch gebackenen Unparteiischen am letzten Lehrgangstag im großen Saal des AWO-Familienzentrums zu. Zu den Absolventen zählen auch drei junge Frauen, die fortan für den SSV Frohnhausen und den TSSV Schönbach mit der Pfeife aktiv sein werden.

Einsteiger, die engagiert, motiviert und leistungswillig seien, hätten – so der Kreisschiedsrichterobmann ermutigend – hervorragende Möglichkeit, schnell voranzukommen. "Ihr habt sehr gute Chancen, in höhere Ligen vorzudringen", zeigte Kunz auf.

Unterstützung durch "Paten"

Die Jung-Schiris müssten sich jedoch darüber im Klaren sein, "dass es" gerade am Anfang "nicht nur leichte Spiele geben" werde. Erfahrene Schiedsrichter werden die Neulinge daher im ersten Jahr ihrer Tätigkeit als "Paten" begleiten.

Die erfolgreichen Absolventen und Absolventinnen des Schiedsrichter-Neulingslehrgangs 2015 im Fußballkreis Dillenburg heißen: Lena Brandenburger (TSSV Schönbach), Aron Brück (SSV Donsbach), Erdogan Coban, Albert Shala (beide TSV Bicken), Marvin Herr (TSV Altenkirchen), Solange Greeb, Samed Sagnak, Olivia Watzlaw (alle SSV Frohnhausen), André Linnebacher, Mehmet Ulusoy (beide BSC Sinn), Benjamin Luca Pfeiffer, Hans Jürgen Pfeiffer (beide FC Hörbach), Malte Portjanow (FC Merkenbach), Yannik Steiner (VfL Fellerdilln), Onur Tartan (FC Haiger), Kim Wenzel (SSV Niederweidbach/Rossbach).

SG-Senioren starten mit „Auswärts-Doppel-Pack“

Am Sonntag (1. März), 15 Uhr, gastiert die Mannschaft von Trainer Michael Busch in Tringenstein.

Eine Woche darauf (8. März/15 Uhr) ist die SG Eibach/Nanzenbach in Offdilln gegen die SG Obere Dill gefordert.

TSV lädt zum traditionellen Candle-Light-Dinner ein

Die Veranstaltung ist ausverkauft. Um festliche Garderobe wird gebeten.

Das 2015er-Candle-Light-Dinner ist u.a. auch wieder eine willkommene Gelegenheit, ausgiebig und im Kreise von Gleichgesinnten das Tanzbein zu schwingen.

Beginn ist um 19 Uhr. Einlass in die "gute Stube" des Dillenburger Stadtteils ist ab 18.30 Uhr.

„Vorrunden-Aus“ für die JSG-Bambini-Kids

"Grippe- und Erkältungswelle" reduziert das Starterfeld

Die Veranstaltung in der Sporthalle des Johanneum-Gymnasiums litt unter kurzfristigen Absagen mehrerer Mannschaften, die zumeist durch die vielerorts anhaltende "Grippe- und Erkältungswelle" verursacht wurden.

Auch Eibach/Nanzenbach schickte ein stark dezimiertes Aufgebot ins Rennen. Nachdem die Truppe von Torsten Reeb und Joachim Spahn die JSG Siegbach im ersten Turnierspiel mit 1:0 bezwungen hatte, war man gegen die beiden anderen Gruppengegner chancenlos.

Deutliche Niederlagen gegen Wetzlar und Seelbach/Ballersbach

Deutliche Niederlagen gegen Eintracht Wetzlar (0:5) und die JSG Seelbach/Ballersbach (0:3) bedeuteten letztlich das "Aus" nach der Vorrunde.

Mit der Teilnahme am Turnier in Herborn ist der Reigen der Hallenveranstaltungen, für die die JSG Eibach/Nanzenbach ihre Meldung abgegeben hatte, abgeschlossen.

„Die Beobachter-Tätigkeit ist eine schöne Sache“

Einen Tag lang widmeten sich Schugards VSA-Kollegen Karsten Vollmar und Martin Reitz der Aufgabe, zehn Spielleitern aus dem gesamten Bundesland das Rüstzeug für ihren "Job" mitzugeben. "Wenn Ihr diesen Lehrgang hinter Euch gebracht habt, werdet Ihr Euch dieser Aufgabe gut stellen können", zeigte sich Gerd Schugard überzeugt. Die Erfahrung des Dipperzer Funktionärs: "Die Beobachter-Tätigkeit ist eine schöne Sache."

Was muss ein guter Beobachter mitbringen?

In Kleingruppen und im größeren Kreis befassten sich die Neulinge eingehend mit der Frage, was ein guter Beobachter mitbringen muss, lernten aber auch schnell die Grenzen erkennen, die einem bei der Wahrnehmung dessen gesetzt sind, was auf den Sportplätzen geschieht. Karsten Vollmar – im Verbandsschiedsrichterausschuss für das Beobachterwesen zuständig – mahnend: "Ihr müsst Euch der eigenen Wahrnehmungsrisiken bewusst sein."

Eingehend diskutierten der Bad Hersfelder Funktionär, sein Inheidener VSA-Kollege Martin Reitz und die Lehrgangsteilnehmer, "wie ein optimaler Beobachtungsbogen aussehen muss". Aus dem Papier müsse eindeutig hervorgehen, "wofür Auf- und Abschläge" bei der Beurteilung der Schiri-Leistung "erfolgen".

Ermessensspielräume zugunsten des Schiris nutzen

Vollmar appellierte an die Einsteiger, "Ermessensspielräume stets zugunsten des Schiedsrichters" zu nutzen und "keine Allgemeinplätze zu schreiben". Ein Beobachtungsbogen müsse "einen roten Faden enthalten". Der stellvertretende Verbandsschiedsrichterobmann mahnend: "Text und Note müssen unbedingt zusammenpassen."

In den nächsten Wochen und Monaten sollen die angehenden Beobachter – darunter mit Oliver Klein (TSV Steinbach) und Joachim Spahn (TSV Eibach) auch zwei Unparteiische aus dem Fußballkreis Dillenburg – mindestens dreimal einem erfahrenen Kollegen bei der Beobachtertätigkeit über die Schulter schauen. Mitte Mai muss dann noch ein zweitägiger Lehrgang in der HFV-Sportschule Grünberg absolviert werden. "Wenn Ihr diesen Lehrgang bestanden habt, seid Ihr Beobachter", so Vollmar abschließend.